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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Polymarket, eine Prognosemarktplattform, verzeichnete Wetten in Höhe von 3,3 Millionen Dollar darauf, ob Jesus Christus bis Ende 2025 wiederkehren würde. Diejenigen, die im April auf „Nein” gesetzt hatten, erzielten eine annualisierte Rendite von 5,5 % und übertrafen damit US-Staatsanleihen. Der Artikel untersucht die Kontroverse um solche Märkte, die von Kritikern als ablenkend bezeichnet werden, während andere sie mit Lotterielosen vergleichen. Die Plattform ist nun dazu übergegangen, Wetten auf die Wiederkehr Jesu im Jahr 2026 anzubieten.
Präsident Trumps juristischer Angriff auf den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, stößt auf Gegenwehr, da republikanische Abgeordnete und ehemalige Fed-Beamte ihre Solidarität mit Powell bekunden. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht die Wahrung der Unabhängigkeit der Federal Reserve, wobei sich Zentralbanker und Finanzmärkte weltweit besorgt über mögliche negative Folgen äußern, sollte politischer Druck die wichtigste Zentralbank der Welt untergraben. Die Situation entsteht vor dem Hintergrund, dass Powells Amtszeit als Vorsitzender im Mai endet und Trump einen Nachfolger sucht, der seinen Vorgaben in Bezug auf die Zinssätze folgt.
Der renommierte Investor Mark Mobius warnt davor, dass Gold nach seinem Rekordanstieg an Attraktivität verloren habe und er einen Kauf nur dann in Betracht ziehen würde, wenn die Preise um 20 % unter das aktuelle Niveau fallen würden. Er mahnt, dass eine mögliche Erholung des US-Dollars Druck auf Edelmetalle ausüben könnte. Mobius bleibt jedoch optimistisch für die asiatischen Aktienmärkte, insbesondere für China, Indien, Korea und Taiwan, und nennt Chinas technologische Fortschritte und die Investitionspläne der indischen Regierung als positive Faktoren für diese Märkte.
Moody's prognostiziert für die nächsten fünf Jahre Investitionen in Höhe von 3 Billionen US-Dollar in Rechenzentren, um das Wachstum von KI und Cloud Computing zu unterstützen, wobei große Technologieunternehmen eine Vorreiterrolle einnehmen. Allerdings weist Moody's auch auf potenzielle Risiken einer Blase hin, sollten die Erwartungen nicht erfüllt werden.
Analyse der wirtschaftlichen Aussichten Deutschlands für 2026, wobei Chancen durch Verteidigungsinvestitionen, Konsumwachstum und Exportbelebung hervorgehoben werden, während gleichzeitig vor Risiken durch geopolitische Spannungen, Handelskonflikte mit den USA und Konkurrenz aus China gewarnt wird. Nach drei schwierigen Jahren der Stagnation wird für die Wirtschaft ein Wachstum von rund 1 % prognostiziert.
Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, hat nach 26 Jahren Verhandlungen das Freihandelsabkommen mit dem Mercosur unterzeichnet und damit die weltweit größte Freihandelszone mit 700 Millionen Verbrauchern geschaffen. Während die europäische Industrie und der Exportsektor das Abkommen als Chance für neue Märkte begrüßen, stößt es auf starken Widerstand seitens der Landwirte, insbesondere in Frankreich, die aufgrund unterschiedlicher Agrarstandards unlauteren Wettbewerb befürchten. Das Abkommen muss noch vom EU-Parlament genehmigt werden und könnte rechtliche Herausforderungen mit sich bringen, sodass die Umsetzung trotz der Unterzeichnung noch Jahre dauern könnte.
ZEW-Ökonom Achim Wambach argumentiert, dass Europas regelbasiertes Handelssystem eine bedeutende Stärke im globalen Wettbewerb darstellt, da es eine Zuverlässigkeit bietet, die den USA und China aufgrund politischer Willkür fehlt. Er plädiert für einen differenzierten Ansatz: kooperative Beziehungen zu den USA durch die NATO und den Handel, aber defensive Maßnahmen gegen Chinas subventionierte Marktüberflutung. Wambach betont, dass Europas künftiger Wohlstand von technologischen Innovationen und dem Abbau bürokratischer Hindernisse abhängt, um im Wettbewerb mit den USA und Großbritannien um qualifizierte Arbeitskräfte und Start-ups bestehen zu können.
Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, besuchte Brasilien, um nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur abzuschließen und damit eine der größten Freihandelszonen der Welt zu schaffen. Das Abkommen zielt darauf ab, Zölle und Handelsbarrieren zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) abzubauen, wodurch jährlich Zölle in Höhe von 4 Milliarden Euro eingespart werden sollen. Beide Politiker betonten die Bedeutung des Abkommens für Demokratie, Multilateralismus und wirtschaftlichen Wohlstand, trotz früherer Verzögerungen aufgrund des Widerstands einiger EU-Mitgliedstaaten.
Ein Bericht der Anwaltskanzlei Paul, Weiss zeigt, dass die Durchsetzungsmaßnahmen der SEC im Geschäftsjahr 2025 um 27 % auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren unter der Trump-Regierung zurückgegangen sind, wobei die finanziellen Vergleichszahlungen um 45 % gesunken sind. Der Rückgang wird auf Übergangsverzögerungen, Personalabbau und Umstrukturierungsmaßnahmen zurückgeführt, was Bedenken hinsichtlich der künftigen Durchsetzungskapazitäten der Behörde aufkommen lässt.
Der Artikel unterstreicht die wichtige Rolle von Händlern mit Edelmetallen und Edelsteinen bei der Aufdeckung und Meldung verdächtiger Transaktionen an FINTRAC und liefert detaillierte Indikatoren und Szenarien zur Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Sanktionsumgehung.
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